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Energiewende Peiner Land

Die Energiewende ist in aller Munde. Auf allen Ebenen -ob Bund, Land, Metropolregion, Großraum Braunschweig, Landkreise, Städte und Gemeinden-, gilt es, sich gemeinsam dieser Herausforderung zu stellen. Besonders nah an den Energieverbrauchern sind die Kommunen und ihre kommunalen Handlungsmöglichkeiten sind groß. Die Kommunen des Peiner Landes wollen ihre Bürgerinnen und Bürger sowie Institutionen und Unternehmen aktiv bei der Energiewende unterstützen.

Dass das Peiner Land schon länger Beiträge zur Energiewende leistet, ist sicher nicht jedem bekannt. Aus diesem Grund haben die Kommunen der Region beschlossen, ihre abgeschlossenen, laufenden und geplanten Aktivitäten zum Thema Energiewende transparent zu machen und gute Beispiele aus einzelnen Kommunen detailliert vorzustellen. Dies ist Grundlage für einen weiteren Erfahrungsaustausch untereinander und auch mit Privaten und Unternehmen.

Über das nebenstehende Menü finden Sie nun viele Beispiele aus verschiedenen Handlungsfeldern, eine Übersicht über sämtliche Aktivitäten der Kommunen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) sowie Listen mit Ansprechpartnern und interessanten Links zu weiterführenden Informationsquellen.

Klimaschutzkonzept Landkreis Peine

Klimaschutz wird im Landkreis Peine schon seit geraumer Zeit großgeschrieben. Schon heute werden etwa 80 % des Stromverbrauchs von Wind, Sonne und Biomasse gedeckt. Eine Vielzahl von Projekten wurde bereits in die Tat umgesetzt und erste Erfolge sind spürbar.


Ein großer Schritt vorwärts für den Klimaschutz
Um das bisher Erreichte kohärent zusammenzuführen, hat sich der Landkreis Peine entschlossen, mit einem integrierten Klimaschutzkonzept ein Rahmenkonzept zu entwickeln. Finanziell wird dieser Prozess von der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gefördert. Dabei werden Handlungsfelder sowie konkrete Maßnahmen unter Mithilfe zahlreicher Akteure entwickelt.

Bringen Sie Ihre Ideen ein!
Startschuss für das Konzept war der April 2013. Erste Erkenntnisse und Maßnahmevorschläge werden auf der Auftaktveranstaltung am 27. Juni einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Von August bis September finden verschiedene Arbeitsgruppen zu ausgewählten Themen statt, zu der alle wichtigen Akteure eingeladen werden. Bis Ende des Jahres werden eine Ist-Analyse, detaillierte Ziele und ein umsetzungsorientierter Maßnahmenkatalog vorgelegt.

Mehr Informationen finden Sie auf der Website zum Klimaschutzkonzept.