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Fördergrundlage war ein so genanntes ILEK.

Was ist ein ILEK?

ILEK steht für Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept. Es zeichnet sich dadurch aus, dass alle wesentlichen Themen der Region übergreifend und verbindend betrachtet werden (siehe auch unter Themen). Auf der Basis der Stärken und Schwächen der Region haben die beteiligten Akteure ein Handlungskonzept entwickelt, das für die Region Ziele, Maßnahmen und Projektvorschläge benennt. Das ILEK ist jedoch kein statisches Konzept, sondern wird kontinuierlich weiterentwickelt. Hauptziel des ILEK ist die Stärkung des Ländlichen Raums mit all seinen Facetten.

Das ILEK ermöglicht kommunalen und privaten Antragstellern einen verbesserten Zugang zu öffentlichen Fördermitteln für regionale und lokale Projekte, verfügt aber über keine eigenen Fördermittel. Daneben fördert die Umsetzung des ILEK eine intensivere interkommunale Zusammenarbeit.

Für die Umsetzung des ILEK wurde ein Regionalmanagent eingerichtet. Beauftragt ist das Büro KoRiS - Kommunikative Stadt- und Regionalentwicklung aus Hannover. Aufgabe des Regionalmanagements ist es, gemeinsam mit den Kommunen das ILEK fortzuschreiben. Das heißt: Neue Projekte, die in das Handlungskonzept passen, können jederzeit in das ILEK aufgenommen werden. Die detaillierten Aufgaben des Regionalmanagements finden Sie hier.

Gesteuert wird die ILEK-Fortschreibung von der Lenkungsgruppe. Darin vertreten sind alle beteiligten Kommunen und die ArL Braunschweig. Aufgaben der Lenkungsgruppe sind die Abstimmung von Arbeitsschwerpunkten, zum Beispiel durch Einrichtung von Arbeitsgruppen (hier), Rückkopplung zum Arbeitsstand von Arbeitsgruppen, gemeinsamen Projekten und Aktivitäten des Regionalmanagements, sowie Information und Austausch über aktuelle Themen in der Region.